"Die 2000-Watt-Gesellschaft ist machbar. Damit die Vision Realität wird, müssen wir jetzt die richtigen Weichen stellen."

Christina Huber Keiser, Grossen Gemeinderätin Stadt Zug
"Ich unterstütze die Aussage des Regierungsrates in unserem Energie-Leitbild von 2008: "Der Energiebedarf muss sinken, die 2000-Watt-Gesellschaft ist Ziel und der Weg dazu mit verhältnismässigen Massnahmen zu ebnen. Damit will der Regierungsrat dem verfassungsrechtlichen Gebot der Nachhaltigkeit entsprechen."

Matthias Michel, Landammann, Regierungsrat Zug
Chance für eine Imagekorrektur! Transocean, die Besitzerin der explodierten Bohrinsel im Golf von Mexico hat ihren Sitz in Zug: Schlecht für unser Image! Mit einem Beitritt zur „2000-Watt-Gesellschaft“ könnte unsere Stadt ein wirkungsvolles Signal gegen die Energieverschwendung und für einen nachhaltigen Energieverbrauch setzen. „Full power,less energy!“

Osy Zimmermann Cabrietist und Sänger
Eine 2000-Watt-Gesellschaft ist möglich! Sie wird der Wirtschaft und dem Baugewerbe neue Impulse und Aufträge verschaffen.

Philipp Kissling, ehemaliger Sektionspräsident Swiss Engineering STV
„Wir können von den Schwellenländern nicht verlangen, ihren Energiehaushalt einzufrieren, wenn wir in den Industrieländern weiterhin das Gegenteil vorleben. Die Kürzung unseres Energiehaushalt um 60% ist mittelfristig eine unabdingbare Forderung. Das Bauen spielt dabei eine wesentliche Rolle. Um das Ziel der 2000 Watt Gesellschaft zu erreichen, braucht es ganzheitliche Betrachtungsweisen, die von der grauen Energie über Recycling bis zur Mobilität in Zusammenhang mit Standortfragen alle Aspekte mit einbeziehen. Und noch wesentlicher, es braucht den Willen zur Umsetzung, sonst nützen auch die klügsten Konzepte nichts“.

Peter David Weber, Architekt
Der Heisshunger nach nicht erneuerbaren Energien zerstört in den Uranabbau- und Ölfördergebieten die Lebensgrundlage etlicher Völker. Wir haben heute das Wissen und die Technologie, diesen Raubbau an der Natur zu beenden. Dazu braucht es aber eine Vision für die Zukunft. Diese heisst: 2000-Watt-Gesellschaft!

Josef Lang, Nationalrat Zug
"Weniger ist mehr, aber das geht nicht ohne Einsicht und Verzicht!"

Susanne Giger, Grossen Gemeinderätin Stadt Zug
„Ich möchte für meine Kinder eine lebenswerte Zukunft, deshalb unterstütze ich die Initiative 2000 Watt für Zug.“

Manuela Weichelt-Picard, Regierungsrätin Zug
Das Wohlergehen unsrer Nachfahren wird massgeblich vom künftigen sparsamen Umgang mit Energie und Rohstoffen abhängen.. Die 2000 Watt Initiative benennt notwendige langfristige und messbare Ziele. Deshalb stimme ich JA am15. Mai

Franz Akermann, alt Grosser Gemeinderat Stadt Zug
"Der Weg zur 2000 Watt-Gesellschaft ist für mich die einzige nachhaltige Lösung, da sie die CO2-Problematik, aber auch all die anderen Auswirkungen unserer Energieversorgung beachtet und ein Gesamtkonzept darstellt. Die Initiative bietet eine wichtige Grundlage für die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbarer Energien und eröffnet neue Märkte für unsere KMUs."

Michèle Kottelat, Co-Präsidentin der glp Stadt und Kanton Zug.
AKW abschalten genügt nicht, innovative Lösungen für die Zukunft sind gefragt. Die 2000 Watt Initative schafft die Voraussetzung, dass die Suche nach diesen Lösungen intensiviert wird. Zum Wohle der Bevölkerung, des Gewerbes und dem Planet Erde.


Walter Speck, Cafétier Zug
"Eine lebenswerte Stadt Zug mit nachhaltiger Energie für alle"

Rupan Sivaganesan, Kantonsrat und Gemeinderat Alternative, Zug
Lebensqualität und Energiesicherheit auch in Zukunft.

Stefan Gisler, Kantonsrat Alternative Zug